Oakley Radar EV Path im Test

Oakley Radar EV Path im Test

Auf der Suche nach einer Sonnenbrille fürs Trailrunning bin ich auf die Oakley Radar EV Path mit dem PRIZM Trail Torch Glass gekommen. In den letzten Wochen konnte ich sie ausgiebig bei Trainingsläufen und Wettkämpfen testen.

Über die Oakley Radar EV Path mit PRIZM Trail Torch

Mit der Ausrichtung auf Performance besticht die Sonnenbrille mit einem dynamischen Look. Der leichte Aufbau vermittelt eine sichere Passform bei jeder Bewegung. Das unterstreicht vor allem die angenehme Gummibeschichtung auf den Bügelenden und auf dem Nasenkissen. Egal ob hohe Pace oder ein längerer Downhill, die Sonnenbrille verrutscht nie. Das Glas lässt sich ganz einfach mit zwei Handgriffen tauschen und somit auch entspannt säubern. Die PRIZM Technologie soll einen auch die kleinsten Details auf Trails erkennen lassen und dabei auch schützen. Das PRIZM Trail Torch besitzt eine Rose-Basis und unterstützt damit eine verbesserte Farbintensität, erhöhten Kontrast und eine bessere Wahrnehmung von Tiefen.

Oakley Radar EV Path
Blick ohne das PRIZM Trail Torch Glas
Oakley Radar EV Path
Blick mit dem PRIZM Trail Torch Glas

Oakley Radar EV Path Test

Die Sonnenbrille sitzt bombenfest auf meiner Nase und vermeidet somit jede Ablenkung beim Laufen. Das PRIZM Trail Torch spielt seine Stärken vor allem auf den Trails aus und da sieht man besonderes die Kontraste von Elementen auf dem Boden um einiges genauer. Dadurch entlastet sie den Kopf beim Wahrnehmen von Steinen oder Ästen, an denen man hängen bleiben könnte. Falls die Sonnenbrille mal nicht benötigt wird, dann kann sie einfach hochgeschoben oder auf der Laufcap angebracht werden. Hier helfen vor allem die gummierten Bügelenden, denn auch hier verrutscht nichts. Bei einem Lauf saß sie für zwei Stunden auf meiner Cap, ohne dass sie dabei negativ aufgefallen wäre. Das Lüften funktioniert in der Bewegung ebenfalls richtig gut, so bin ich mit der Brille einen Halbmarathon ohne Probleme gelaufen. Jedoch läuft sie bei Pausen recht schnell an, weswegen ich sie dann zum Säubern abnehmen musste.

Fazit

Mit der Oakley Radar EV Path ausgestattet und mit dem PRIZM Trail Torch im Gepäck bekommt man eine sehr gute Sonnenbrille fürs Trailrunning auf die Nase. Man gewöhnt sich sehr schnell an die verbesserte Wahrnehmung auf den Trails und kann den Tragekomfort sofort genießen. Einzig das leichte Anlaufen bei Pausen empfand ich als einen kleinen negativen Punkt.

Bilder: Carsten Beier


Oakley hat uns die Oakley Radar EV Path leihweise zur Verfügung gestellt, dies hatte keinen Einfluss auf den Artikel.

Salomon SLAB Sense 2 Set
Vorheriger Beitrag
Salomon SLAB Sense 2 Set im Test
Saucony Ride ISO 2
Nächster Beitrag
Saucony Ride ISO 2 im Test

Bisher kein Kommentar

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*

*

Zurück
Teilen

Oakley Radar EV Path im Test