Saucony Kinvara 14 im Test

Saucony Kinvara 14 im Test

Der Saucony Kinvara 14 ist seit vielen Jahren ein beliebter Lightweight Trainer. In der neusten Auflage hat Saucony seinem Klassiker einige Updates verpasst. Wie sich das auf das Laufgefühl auswirkt, das erfährst du hier im Laufschuh Test.

Über den Saucony Kinvara 14

Bei den insgesamt 14 Versionen des Kinvara wurden stets Änderungen vorgenommen, die grundlegende Ausrichtung des Laufschuhs ist dabei allerdings gleich geblieben. Das umfasst auch die Sprengung von 4 mm, den leichten Aufbau und die flexible Mittelsohle. Damit hat er auch im Saucony Line-Up ein Alleinstellungsmerkmal. Mehr Dämpfung und Stabilität bieten der Ride 16 und der Guide 16. Für Dynamik stehen wiederum die Endorphin Modelle, wie beispielsweise der Endorphin Speed 3 oder der Endorphin Pro 3. Ganz neu ist der Kinvara Pro, welcher mehr Dämpfung und eine Carbonfaserplatte besitzt.

Saucony Kinvara 14

Komfort und Passform

Der Upper besteht aus zwei Mesh-Lagen, welche sehr minimalistisch daherkommen. Somit ist die Flexibilität und Atmungsaktivität gegeben. Verstärkungen sind nur mit der Zehenkappe und in der Ferse vorhanden. Polsterungen in der Fersenpartie sind dezent verarbeitet, aber schaffen einen guten Tragekomfort. Allgemein lässt sich der Kinvara 14 sehr angenehm an den Fuß schnüren. Über die Passform werden sich auch Läufer mit breiteren Füßen freuen.

Saucony Kinvara 14

Dämpfung und Grip

In der Mittelsohle setzt Saucony auf das PWRRUN Foam, welches beispielsweise auch beim Ride 16 zum Einsatz kommt. Die Geometrie hat Saucony im Vergleich zum Vorgänger verändert. Diese weist nun einen leichten RockerShape auf. Außerdem wurde die Mittelsohle um 2,5 mm erhöht, die Sprengung von 4 mm bleibt dagegen unverändert. Das hat mehr Dämpfung zur Folge, die Mittelsohle ist dennoch sehr flexibel. Die Außensohle hat nur zwei Gummielementen unter der Fersenaußenseite und dem großen Zeh. Somit gibt einem der Laufschuh stets ein gutes Feedback vom Untergrund. Der Grip ist auf den üblichen Untergründen solide.

Saucony Kinvara 14

Auf der Straße

Die beschriebenen Updates in der Mittelsohle spürt man direkt auf den ersten Metern. Durch das zusätzliche Material bringt der Kinvara 14 ein höheres Dämpfungslevel mit, womit sich der Laufschuh auch für längere Strecken eignet. Dennoch bleibt durch die Flexibilität das typische Laufgefühl eines Lightwight Trainiers erhalten. Dazu trägt auch die Sprengung von 4 mm bei. Entsprechend war ich bei meinen Testläufen in entspannten Bereichen und vor allem in intensiven TempoIntervallen unterwegs. Seine Stärken spielte der Kinvara bei den flotten Einheiten aus. Das direkte Laufgefühl über den Mittel- bzw. Vorfuß treibt einen richtig an. In ruhigen Pace Bereichen ist ein ähnlicher Laufstil erforderlich, da der Kinvara nicht vor Stabilität strotzt. 

Saucony Kinvara 14

Saucony Kinvara 14 - KEYFACTS

Gewicht: 175 g – Damen | 300 g – Herren (Mustergröße)

Sprengung: 4 mm (31 – 27 mm)

Kategorie: Training / Allrounder

Preis: 140 €

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Fazit zum Saucony Kinvara 14

Saucony bietet auch mit dem Kinvara 14 einen leichten und schnellen Trainingsschuh. Durch zusätzliches Material in der Mittelsohle eignet er sich nun für noch längere Distanzen. Wer sich einen agilen Laufschuh für das Training ohne Super Foam oder Carbonfaserplatte wünscht, der wird mit dem Saucony Kinvara 14 sehr glücklich.


Der Kinvara 14 wurde uns von Saucony kostenfrei zur Verfügung gestellt, dies hatte keinen Einfluss auf den Inhalt des Artikels.

Bilder: Carsten Beier

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