Flow Pro Massagepistole im Test

Flow Pro Massagepistole im Test

Für eine bessere Regeneration sind wir auf die Flow Pro Massagepistole gekommen, ein Vibrationsmassagegerät für Sportler und natürlich uns Läufer. In den letzten Wochen haben wir das Tool ausgiebig getestet.

Über die Flow Pro Massagepistole

Die Idee hinter einer Massagepistole ist nicht neu, viel mehr ist die Technik jetzt soweit ausgereift, dass nun Massagepistolen auch für den Endverbraucher eine interessante Option geworden sind. Im Inneren der Massagepistole sitzt ein Motor, welcher mit Hilfe von verschiedenen Gummiaufsetzungen die Muskulatur bearbeitet. Somit soll die Durchblutung erhöht werden, damit die Bildung von Milchsäure reduziert und somit verspannte Muskeln regeneriert werden. Flowsports verspricht mit dem Flow Pro eine Laufleistung von 4-5 Stunden und dabei eine geringe Lautstärke von unter 50 dB. Das Gewicht beträgt 1,1 kg und kann ganz entspannt im passenden Transportkoffer verstaut werden.

Anwendung der Flow Pro Massagepistole

Grundlegend entspricht die Anwendung einer allgemeinen Behandlung der Faszien. Eine tägliche Behandlung ist somit ohne Probleme möglich, jedoch sollte nach einer intensiven Anwendung gern mal ein Tag Pause eingelegt werden. Bei einer Behandlung sollten die Muskelpartien zwischen 60 und 120 Sekunden bearbeitet werden. Dabei kann zwischen 4 Stufen gewählt, je nachdem welche Intensivität man bevorzugt. Im Anschluss empfiehlt sich die bearbeiteten Muskeln zusätzlich zu dehnen. Für die Aktivierung der Muskeln kann die Stufe 3 genutzt werden, mit einer Behandlungszeit von 15 bis 20 Sekunden. Je nach Muskelpartie kann aus einem von sieben Flow Heads gewählt, welche ganz einfach durch abziehen und draufstecken gewechselt werden.

Flow Massagepistolen im Vergleich

Flow Pro Massagepistole

Flow Pro

Akkulaufzeit: 4-5 Stunden Anzahl Flow-Heads: 7 Lautstärke: unter 50dB Hub: 14mm Leistung: 100 Watt Gewicht: 1,10 kg Preis: 349€

Flow Mini

Akkulaufzeit: 3 Stunden Anzahl Flow-Heads: 4 Lautstärke: unter 40dB Hub: 10mm Leistung: 60 Watt Gewicht: 800 g Preis: 149€

Fazit

Seit dem ersten Tag kommt die Flow Pro Massagepistole nach jeder Einheit bei mir zum Einsatz und ersetzt primär den Kampf mit der Blackroll. Ausschlaggebender Punkt hier ist, dass die Anwendung um einiges komfortabler ist und man sich nicht auf der Faszien Rolle quälen muss. Kurz über die Verarbeitung des Tools: alles macht einen hochwertigen Eindruck, auch nach einigen Wochen im Test. Die Flow Heads sind nach vielen Wechseln nicht ausgeleiert und sitzen damit immer noch sicher im Gerät. Bei der Akkulaufzeit kann ich die Angaben von Flowsports bestätigen, die Angaben der Lautstärke stimmen auf der Stufe 1. Aber auch auf Stufe 2 kann angenehm beim TV schauen genutzt werden und somit nicht wirklich störend. Die Wirkung hat mich sehr überzeugt und hilft immer sehr gut bei der Regeneration. Egal ob kompletter Muskel oder Trigger Points, mit der Flow Pro Massagepistole kann man sehr gezielt daran arbeiten. Interessant sind bei der Anwendung die verschiedenen Flow Heads, so konnte ich spezieller an meiner gereizten Achillessehne arbeiten. Bei der Anwendung spürt man jedoch das Gewicht von 1,1 kg und so kann das für Anwender eine Ecke zu schwer sein. Dafür bietet Flowsports die Flow Mini an, hier geht es zum passenden Review.

Spare 10% mit dem Code „RunningCulture-10“ bei der Flow Pro Massagepistole

Die Flow Pro Massagepistole wurde uns Flowsports kostenfrei zur Verfügung gestellt, dies hatte keinen Einfluss auf den Artikel.

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5 Kommentare

  1. Avatar
    13. April 2020 at 11:46 — Antworten

    4-5 Stunden? Wow.
    Ich hab das Produkt vom Wettbewerber. Das ist ein wenig lauter, der Akku hält nicht so lange, dafür finde ich aber den Griff, mit dessen Hilfe man wirklich jede Ecke des Körpers super erreichen kann, unschlagbar.

    • RunningCulture
      13. April 2020 at 13:07 — Antworten

      Ja der Flow Pro besitzt echt ne lange Laufzeit, richtet sich dadurch auch an einen professionellen Einsatz. Erzähl mal, was für ein Griff bzw. Gerät?

      • Avatar
        13. April 2020 at 13:47 — Antworten

        Na, der Klassiker: die Theragun. Durch den dreieckigen Griff kannst du das Gerät wirklich überall ansetzen, ohne das du dir die Arme auskugelst. 😉

        • RunningCulture
          13. April 2020 at 15:23 — Antworten

          Ah alles klar, den Klassiker habe ich noch nicht in der Hand gehabt, aber gut zu wissen. 🙂

  2. […] 24. April 2020 Weiterlesen […]

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