Sidekick Echo

Sidekick Echo von Affenhand im Test

Beim Sidekick Echo handelt es sich um einen Schmerzversteicher in einer sehr hochwertigen Verarbeitung. Das Thema Regeneration beim Laufen sollte in der Regel den gleichen Stellenwert haben, wie die Planung des nächsten Wettkampfes. Passend dazu hat Affenhand in ihrem Online-Shop einige Tools für die Regeneration im Sortiment, die wir dir auf Running Culture vorstellen werden.

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Über den Sidekick Echo

Der Sidekick Echo besteht aus einem hochwertigen Edelstahl, was ihn dadurch sehr hygienisch macht, denn Bakterien können sich hier nicht ansammeln. Für einen besseren Halt befinden sich auf den Außenseiten jeweils Gummielemente. Bei einem genaueren Blick auf die Form des Echos sieht man, dass er verschiedene Radien besitzt. Damit lassen sich sämtliche Stellen des Körpers bearbeiten und Verspannungsprobleme lösen. Dabei liegt der Fokus darauf, Verklebungen und Verhärtungen unter der Haut gezielt zu bearbeiten und sie auf natürliche Weise zu entfernen.

Sidekick Echo

Anwendung vom Sidekick Echo

Die Anwendung ist so genial einfach, dass man direkt nach den ersten Sekunden ohne große Vorkenntnisse zurechtkommt. Zu Beginn empfiehlt es sich, ein Behandlungssöl auf die zu bearbeiteten Stellen zu spüren, denn dadurch erwärmt sich die Haut und es sich einfach angenehmer arbeiten lässt. Affenhand hatte dafür ein passendes Wärme–Spray beigelegt, was auch nach einigen Einsätzen nicht gleich zur Neige geht. Dann heißt es, die Trigger Points in der Muskulatur gezielt zu verstreichen, wodurch die Durchblutung angeregt und die Regeneration gefördert wird. Eine Stelle sollte ca. 10 bis 15 Sekunden bearbeitet und nach Belieben wiederholt werden. Dabei sollten die 24 Stunden Ruhezeit zwischen den Anwendungen beachtet werden.

Sidekick Echo

Fazit

Ich war zunächst etwas skeptisch und wusste nicht so Recht, ob mir die Anwendung vom Sidekick Echo etwas taugt. Bei den ersten Versuchen habe ich noch auf das Wärme–Spray verzichtet und ein paar „Trockenübungen“ probiert, mit wenig Begeisterung. Aber als ich einmal mit der richtigen Anwendung vertraut wurde, wurde es zu meinem aktuellen Favorit–Tool für die Regernation. Damit kann ich nämlich gezielter Trigger Punkte bearbeiten als mit einer Blackroll. Zusätzlich ist macht es mir mehr Spaß und das Gerät ist vor allem handlicher und lässt sich somit einfacher in die Trainingstasche packen. Vor allem die Verspannungen im Fußgewölbe und im Nacken (meine Problemzonen) konnte ich damit angenehm lockern. Cooles Tool, am besten mal ausprobieren und bei Affenhand vorbeischauen.

Über den Autor

Bild von Jan Lau

Jan Lau

Jan ist ein leidenschaftlicher Läufer aus Dresden und dabei spielt es keine Rolle, ob 5k durch die Stadt ballern oder auf Ultratrails im Gebirge. Er schreibt regelmäßig für Laufmagazine über Laufschuhe. Außerdem ist er Co-Founder der Dresdner Running Crew PACE KILLERS.