
Die Pace Pro setzt auf modernste Technologie und ein durchdachtes Design. Zu den wichtigsten Features zählen:
Seit dem 31. Oktober 2024 wird die Uhr in drei Farben (schwarz, grau und blau) erhältlich sein. Das Silikonarmband gehört zur Standardausstattung, ein zusätzliches Nylonarmband kann separat erworben werden.

Der Pace Pro punktet mit einer durchdachten Ausstattung:

Der Coros Pace Pro ist leicht, bequem und alltagstauglich.

Die Pace Pro wurde speziell für Läufer:innen entwickelt und überzeugt mit hoher Zuverlässigkeit im Training und Wettkampf. Ob Straßenlauf, Trailrunning oder Intervalltraining – die Uhr bietet zahlreiche Möglichkeiten, verschiedene Laufmodi zu nutzen. Trainingseinheiten können entweder direkt in der App erstellt oder von anderen Plattformen importiert und dann einfach auf der Uhr abgespielt werden. Das Starten eines Trainings ist denkbar einfach: GPS-Signal suchen, Aktivität auswählen und loslaufen – die Pace Pro findet die Verbindung schnell und zuverlässig.
GPS und Navigation
Das Zweifrequenz-GPS des Pace Pro arbeitet insgesamt sehr zuverlässig und zeigt keine Verbindungsabbrüche. Insbesondere in städtischen Gebieten oder unter Bäumen bleibt das Signal stabil. Auf Trails oder einer Tartanbahn kann es jedoch gelegentlich zu kleinen Abweichungen kommen, so dass die Position zeitweise leicht neben der eigentlichen Strecke liegt. Diese Ungenauigkeiten halten sich jedoch in Grenzen und beeinträchtigen die Nutzung nicht wesentlich.

Höhenmessung
Die Höhenmessung des Pace Pro funktioniert insgesamt zuverlässig und ohne Aussetzer. Bei den ersten Tests fiel auf, dass die gemessene Höhe zeitweise etwas über den tatsächlichen Werten lag, vor allem zu Beginn einer Einheit. Diese Abweichung stimmte nicht immer exakt mit den Karten überein, hatte aber keinen Einfluss auf die Gesamtberechnung der Höhenmeter. Nach einem Software-Update hat sich diese Ungenauigkeit deutlich verbessert und die Werte sind nun genauer.
Herzfrequenzmessung
Der neue optische Sensor liefert für eine optische Messung sehr genaue Ergebnisse. Bei schnellen Herzfrequenzschwankungen (z.B. bei Sprints) wird aber weiterhin ein Brustgurt empfohlen. Unser Favorit ist der HRM vom Coros der angenehmen am Oberarm getragen werden kann.


Unsere Empfehlungen für einen separaten Herzfrequenzgurt:
Zur Auswertung der Trainingsdaten bietet Coros den Training Hub an, der sowohl als App als auch als Webplattform verfügbar ist. Läufer:innen können hier individuelle Einstellungen wie Herzfrequenzzonen, Trainingspläne und Routen verwalten. Die Synchronisation erfolgt stabil und zuverlässig. Zur Bewertung der Trainingsbelastung erfasst das System Werte wie Erholung und Lauffitness, so dass der aktuelle Leistungsstand gut nachvollzogen werden kann. Besonders interessant ist die Berechnung der Laufleistung, die einen Vergleich mit vergangenen Einheiten ermöglicht. Auch die Werte für VO2 max und Schwellenleistung sind gut abgestimmt und schwanken nicht unnötig, auch wenn es gelegentlich zu kleinen Ungenauigkeiten bei der Herzfrequenzmessung kommt. Ein kleiner Wermutstropfen ist, dass für manuell eingegebene Trainingseinheiten keine spezifischen Coros-Werte berechnet werden.
Die Anbindung an bekannte Plattformen wie Strava und TrainingPeaks funktioniert grundsätzlich gut. Allerdings gibt es bei der Synchronisation von GPX-Strecken mit Strava eine spürbare Verzögerung, so dass importierte Routen nicht sofort zur Verfügung stehen. Wer Routen direkt auf die Uhr übertragen möchte, nutzt am besten den Import über die Coros-App, da dieser deutlich schneller funktioniert. Neuere Apps wie MATS oder TWAIV werden oft erst später offiziell angebunden, da größere Anbieter wie Garmin bevorzugt integriert werden. Geplante Workouts müssen daher teilweise manuell übertragen werden, was in der Coros-App jedoch unkompliziert möglich ist. Auch Musikdateien müssen separat auf die Uhr geladen werden.
Die Pace 3 ist ca. 150 € günstiger als die Pace Pro, bietet aber kein AMOLED-Display, eine kürzere Akkulaufzeit und eine weniger genaue Herzfrequenzmessung. Sie richtet sich an Läufer:innen, die eine solide Laufuhr ohne Premium-Features suchen.
Die Apex 2 kostet etwa gleich viel wie die Pace Pro und ist robuster gebaut, wodurch sie sich besonders für extreme Outdoor-Aktivitäten eignet. Die Pace Pro punktet dagegen mit einem moderneren AMOLED-Display, einem schnelleren Prozessor und einem leichteren Design, was sie zur besseren Wahl für den Allroundeinsatz macht.
Die Vertix 2 ist rund 200 € teurer als die Pace Pro und richtet sich an Abenteurer:innen, die maximale Robustheit und Akkulaufzeit benötigen. Mit einem größeren 1,4-Zoll-Display, einem Titangehäuse, Saphirglas und einer Akkulaufzeit von bis zu 127 Stunden im GPS-Modus ist sie perfekt für Expeditionen und Ultraläufe. Im Vergleich dazu ist die Pace Pro leichter, moderner und bietet ein AMOLED-Display, das im Alltag und bei Läufen unter moderaten Bedingungen überzeugt.

Die Coros Pace Pro ist die ideale Wahl für ambitionierte Läufer:innen und Trailrunner:innen, die Wert auf präzise Daten, ein brillantes Display und eine lange Akkulaufzeit legen. Sie richtet sich an Sportler:innen, die ein leichtes und modernes Gerät suchen, das sowohl im Alltag als auch bei Wettkämpfen überzeugt.
Die Stärken der Coros Pace Pro:
Mit einem Preis von 399 € bietet der Pace Pro ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Wer maximale Robustheit oder extreme Akkulaufzeiten sucht, könnte zum Vertix 2 greifen. Für die meisten Läufer:innen bleibt der Pace Pro jedoch die perfekte Mischung aus Leistung, Komfort und moderner Technologie.
Coros hat uns die Pace Pro kostenfrei zur Verfügung gestellt, dies hatte keinen Einfluss auf den Inhalt des Artikels.