Powerbeats 3 Wireless im Test

Powerbeats 3 Wireless im Test

Mit den Powerbeats 3 bietet Beats Sportkopfhörer für jede mögliche Sportart an. Zusätzlich sind sie durch ihre wasserfeste Bauart für jedes Wetter gerüstet. Bei mir waren sie hauptsächlich beim Laufen und im Gym im Einsatz.

Tragekomfort

Der Tragekomfort der Powerbeats 3 ist voll auf Bewegung ausgerichtet und Beats hat dafür passende Features verbaut. Die Ohrbügel sind flexibel und lassen sich angenehm hinter das Ohr klemmen. Das Band ist durch ein Element auf die gewünschte Länge anpassbar und mit Hilfe der verschiedenen Ohrpassstücke erhält man die optimale Passform für jedes Ohr. Nach zwei, drei Versuchen findet man schnell die richtige Passform für sich und kann sich so voll auf den Sport konzentrieren. Durch den angenehmen Gummi sowie Plasteelemente kommt es auch bei längeren Einheiten zu keinen Reibungen.

Bedienbarkeit

Wie bei allen Kopfhörern aus dem Beats Sortiment befindet sich auf der linken Seiten das Kontrollpanel zum Lautstärke regulieren, Musik anhalten sowie starten und zum Skippen von Songs. Nebenbei lässt sich bei Verwendung mit dem iPhone auch der Apple Sprachassistent Siri damit steuern. Die Tasten sind griffig und dank der einfachen Bedienung kommt man schnell damit klar. Auch bei schwitzigen Händen oder bei einer hohen Pace klappt die Steuerung wunderbar. Eine LED neben der Micro-USB-Ladebuchse zeigt grob den Ladezustand an, für eine genauere Angabe muss man jedoch über das iPhone nachschauen.

 

Akkulaufzeit und Konnektivität

Beats verspricht eine Akkulaufzeit von bis zu 12 Stunden, wobei schon nach einer 5-minütigen Ladung eine Wiedergabezeit von einer Stunde drin sein soll. Eine volle Aufladung nimmt bis zu 4 Stunden Zeit in Anspruch. Die Akkulaufzeit kann ich bei meinen Tests bestätigen und mit Hilfe der Schnellladung kam ich zum Glück nie in die Situation, dass mir der Akku während einer Einheit aus ging. Verbunden werden die Kopfhörer natürlich über Bluetooth, wobei die iPhoneNutzer klar im Vorteil sind. Denn mit Hilfe des W1 Chips ist die Verbindung mit einem Knopfdruck abgeschlossen. AndroidNutzer müssen den herkömmlichen Weg über die Einstellungen gehen. Für mich auch ein wichtiger Pluspunkt ist der einfache Wechsel zwischen dem iPhone und der Apple Watch, was auch über zwei Klicks möglich ist. Dadurch kann ich ohne viel Herumklicken die Powerbeats 3 mit der Apple Watch koppeln und ganz ohne Smartphone laufen gehen.

Beim Training

Einmal eingeschaltet und schon waren die Powerbeats 3 mit meinem iPhone gekoppelt und es ging auf die erste Laufrunde. Durch die Bügel sowie die verstellbare Länge des Bandes erhoffte ich mir einen Tragekomfort ohne Probleme. Jedoch verrutschte bei meinen ersten Läufen immer wieder das Band zwischen beiden Seiten und somit musste ich es alle paar Minuten wieder zurechtziehen. Nach weiteren Läufen wurde das Gummiband der Powerbeats 3 etwas weicher und es passte sich endlich an, was kein weiteres Zurechtrücken des Bandes mehr erforderten. Dadurch machte es endlich Spaß mit den Powerbeats 3 laufen zu gehen. Der Aufbau und Sound lassen nicht viele äußere Geräusche zu, daher musste ich mich in der Stadt schon mehrmals bei Kreuzungen umdrehen, um zu schauen, dass kein Auto kommt. Beim Training im Fitnessstudio hatte ich keine Probleme mit dem Band, da die Bewegungen nicht so explosiv sind. Dort wiederum empfand ich die wenigen Geräusche von außen als klaren Vorteil, denn es übertönte angenehm die Musik im Gym und ich konnte mich voll und ganz auf meine Übungen konzentrieren.

 

Fazit

Mit den Powerbeats 3 Wireless bekommst du ein paar sehr gute, wasserfeste und super verarbeitete Kopfhörer für den Sport. Punkten können sie zusätzlich mit der einfachen Steuerung sowie einer sehr guten Akkulaufzeit. Kaufen kannst du die Powerbeats 3 Wireless unter anderem auf www.amazon.de .


Die Powerbeats 3 Wireless wurden mir kostenfrei von Beats zur Verfügung gestellt. Dies hatte keinen Einfluss auf den Artikel.

 

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